Vermögensarchitektur: Erst die Struktur, dann das Produkt
Warum die Reihenfolge über den Erfolg entscheidet – ein Blick auf das 5-Stufen-System von Kay B. Rogalla.

Die meisten Gespräche über Geld beginnen an der falschen Stelle: beim Produkt. Welcher Fonds, welche Immobilie, welche Versicherung. Das ist, als würde man über Fensterrahmen sprechen, bevor feststeht, wie viele Stockwerke das Haus haben soll.
Kay B. Rogalla nennt seinen Ansatz deshalb Vermögensarchitektur. Der Gedanke dahinter ist schlicht: Erst wird geklärt, was vorhanden ist und wofür es gedacht ist. Dann wird eine Struktur entworfen. Erst zum Schluss stellt sich die Frage nach einzelnen Bausteinen.
„Vermögen entfaltet seine wahre Kraft, wenn es Sinn, Stabilität und Freiheit für kommende Generationen schafft.“
Kay B. Rogalla
Was sich dadurch ändert
Wer so vorgeht, stellt andere Fragen. Nicht: Was bringt am meisten? Sondern: Was muss dieses Geld leisten, und bis wann? Daraus ergibt sich eine Ordnung, die auch dann noch trägt, wenn sich die Umstände ändern.
Vermögensarchitektur – 5-Stufen-System
In Kooperation mit Kay B. Rogalla – Vermögensarchitektur

